[HOME-STORY]: Grüne Tomaten

Am Sonntag haben wir unser Hochbeet ausgeräumt, umgepflügt und damit die Beet-Saison für dieses Jahr beendet. Tomaten, Zucchini, Paprika, Gurken, ein paar Karotten. Zumindest angebaut, aber letzten Endes haben die Tomaten die Kontrolle übernommen und das halbe Beet zugewuchert. Den Sommer über haben wir doch mehrere Kilo geerntet, gegessen und verkocht. Leckere, kleine Dinger, die richtig nach Tomaten schmecken.

Der Rest, der am Sonntag noch oben war – büschelweise grün und hart – ist in der Küche gelandet. Wie letztes Jahr bleiben sie jetzt schön aufgelegt und werden in den kommenden Tagen und Wochen nachreifen und tadellos schmecken. Sonst sind eine Handvoll Paprika gesprossen, ein paar Zucchini – einzig die Karotten haben die ganze Sache irgendwie nicht mitgemacht.

Jetzt ist alles leer – gehaltreiche Erde mit Regenwürmern, diversen Engerlingen von Maikäfern, Spinnen und sonstigem Getier. Ob wir Wintersalat oder ähnliches pflanzen oder das Beet ruhen lassen, da haben wir uns noch nicht entschieden. Ist auch eine Frage der Zeit, mit der Diplom-Ausbildung meiner Frau, dem begleitenden Lernen – sehr viel, weil viele Prüfungen, den Kindern und meiner eigenen Arbeit, da wird jede Minute eine Frage des Haben oder Nichthaben.

Mal schauen, was kommt.


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