[BEFINDLICHKEITEN]: Zustände und Fortschritte

Ich arbeite derzeit an einer Story, die ich zu einer Novelle, vielleicht sogar einem kurzen Roman ausweiten will. Das aber nur in den Pausen, in denen ich gerade bei Prinzessin 4 nicht weiterkomme. Eigentlich ist es eine Überarbeitung und Erweiterung einer Geschichte, die es schon mal publiziert gab und bei der ich den Ekelfaktor und den Wahnsinn drastisch in die Höhe schrauben möchte.

Generell baut sich eine Welle eher als extrem, wie gewohnt in allerlei Richtungen zugleich, zu bezeichnender Geschichten auf, die ich schrittweise abarbeiten und in die Freiheit entlassen werde.

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Eigenes Foto: Himmel über der W...Ich denke, ich werde in nächster Zeit noch ein paar Storys online stellen. Es gefällt mir, die Geschichten und Leseproben als Lesestoff frei zur Verfügung zu stellen. Natürlich verkaufe ich auch gern meine Sachen, aber ein wenig Gratislektüre für zwischendurch darf es ruhig geben.

Für ein paar der Texte, die ich dafür in Betracht ziehe, muss ich aber erst noch Titelbilder machen. Unter den Texten, die zur Auswahl stehen, befindet sich auch die Bonusgeschichte aus dem ersten Prinzessin-Roman. Und apropos Prinzessin:

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Prinzessin 4 befindet sich in aktiver Bearbeitung, auch wenn es nicht so aussieht und ich bei den Fortschritten nur sporadische Updates mache – es ist viel Umarbeitung dabei, die sich nur wenig aufregend bemessen lässt. Es geht langsamer, als ich es mir wünsche, aber stilistisch ist das Buch ein Quantensprung aufwärts. Zugleich ist das auch der Grund für das Anti-Tempo. Ich schwanke abschnittsweise hin und her, wechsele auch immer wieder zu obig erwähnter Novelle, wenn ich mir unsicher bin, wie genau der Tonfall sein soll. Je nach persönlicher Befindlichkeit wechselt das – wenig wünschenswert und zusätzliche Arbeit, um die Sache konsistent zu halten. Darum zwischendurch das Hirn auslüften, etwas Schwung ins Schreiben bringen und andere Stoffe aufgreifen. Davon habe ich genug zur Verfügung.

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Eigenes Foto: Treppe Bahnhof HütteldorfWovon ich nicht genügend zur Verfügung habe, wenn wir schon bei dem Thema sind, ist Zeit. Soweit nichts Neues. Aus der einen Sache heraus ist das toll – schließlich betrifft das die unaufhaltsam herannahende Diplomarbeit meiner Frau, was wiederum bedeutet, diese Einschränkung an Zeit ist in neun Monaten vorbei. Also eine rundum positive Sache.

Auf der anderen Seite ist da eine Problematik aufgetaucht, die ein enormes Potenzial an Zeitverlust beinhalten kann. Im Moment mag ich mich noch nicht näher darüber auslassen, vielleicht später, vielleicht nie, vermutlich aber schon – das, was da potenziell auf mich zukommt, kann viele Leute erwischen. Aber wie auch immer, dieses Problem ist ziemlich sicher unabwendbar. Das wahre Ausmaß wird sich noch zeigen. Insgesamt ist es eine deprimierende, niederschmetternde Angelegenheit ohne Happy End.

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Upload-Filter, Linksteuer – die EU hat unter Beweis gestellt, dass die Politiker, die sie regieren, einen Scheißdreck von der Materie verstehen, oder so weit korrupt und von Eigeninteressen getrieben sind, dass sie auf alles scheißen, was Sinn und Verstand hat. Ein Schelm, wer ein System hinter dem scheinbaren Schwachsinn vermutet. Zum Kotzen. Ich finde es inzwischen unerträglich, diese Arschgesichter am Fernseher zu sehen, ihr inhaltsleeres, verlogenes Geschwafel zu hören und zu sehen, wie billig und trampelhaft die Bevölkerung an allen Ecken und Enden manipuliert wird.

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Neuseeland ist sicher auch sehr schön, um dort zu leben. Sich häuslich in einer verdammten Hobbit-Wohnhöhle niederlassen. Oder in Wellington, was so ähnlich sein dürfte. Da es für mich eher unwahrscheinlich ist, eines Tages dort zu leben, familiären Verbindungen dorthin (so lose, dass sie kaum mehr real sind) zum Trotz, wäre Föhr eine hübsche Alternative. Das ist zwar in der EU, aber man kann dort leichter dem Rest der Welt ignorant gegenüber stehen und ihn ausblenden.

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Better Call Saul ist immer noch eine großartige Serie, zu dumm, dass es eingerissen ist, wöchentlich eine Folge zu schauen, anstatt mehrere Episoden auf einen Ruck zu gucken. Aber einmal reingeschaut und es ist unmöglich, nicht sofort zu schauen, wenn Nachschub kommt.

Die erste Episode von Peaky Blinders gesehen. Gefällt mir. Mal schauen, wie weit ich komme. Ich trödle auch bei Jessica Jones herum und gucke die Serie eher sporadisch – Zeit, Zeit, Zeit. Und alle drei Serien zusammen sind eigentlich sehr viel, aber nicht sonderlich fröhlich oder leicht verdaulich. Der Ausgleich dazu ist es, hin und wieder reinzulinsen, wenn die Kinder mal was schauen dürfen.

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Ich frage mich, ob …?… ein Thema ist.

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Tja. Wie die Dinge eben so sind …


Der Beitrag [BEFINDLICHKEITEN]: Zustände und Fortschritte erschien am 12.09.2018 auf JohnAysa.net


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