Tor Online, die deutsche Ausgabe, hat einen interessanten Artikel von Fantasy-Autor Mark Lawrence zur Lektüre parat, in dem es um Autismus und Autorenleben geht. Lesenswert.

Tor.com – das ist purer Zufall, dass ich die konzernseitige Muttersite auch hier und jetzt im Beitrag habe – , bietet einen kurzen Überblick über die fünf besten Vampire aus Literatur und Pop-Kultur.

Und der von mir sehr hoch geschätzte SF-Autor Alastair Reynolds hat einen ganz kurzen Blog-Beitrag abgelassen, der den Nagel voll auf den Kopf trifft – auf lange Sicht, sehr lang sogar.

Und? Irgendwelche Gedanken oder Anmerkungen dazu? Widerspruch oder Ergänzung?


Der Beitrag [ONLINE]: Drei Links erschien am 20.10.2020 auf JohnAysa.net


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