Junghans Pendeluhr, ca. 1935

Sie tickt recht laut dort oben, wo sie ihren neuen Platz gefunden hat. Von der Küchenkommode blinzelt sie mit ihrem großen Auge hinab und beobachtet die Familie bei ihren alltäglichen Verrichtungen – vorwiegend dann, wenn sich alle zum Essen versammelt haben. Ihr Blick ist hauptsächlich auf den Küchentisch gerichtet. Zuweiterlesen …

Meine momentane Passivität hat einen triftigen Grund – Übersiedlung. Mit Kind und Kegel, mit – geschätzten – viertausend Büchern. Und diese in Kisten zu packen … dauert und dauert und dauert … und beansprucht im Moment so ziemlich alles an Zeit, was mir zur Verfügung steht. Den restlichen Februar undweiterlesen …

“Er hetzte so schnell wie möglich den rasch anwachsenden Rissen und Sprüngen davon, während ihm Angstschweiß von der Stirn tropfte und das berstende Eis versüßte.” Rohfassung, ab 05/2015

Tja, da jetzt die wilde Zeit des Fressens und Schenkens heranbricht, wünsche ich Euch allen schöne Feiertage, viel Vergnügen und geile Geschenke ;-) Wer in den kommenden Tagen der grenzenlosen Orgien ein Gegenmittel zu all den Süßigkeiten braucht, dem sei an dieser Stelle nochmal die Prinzessin-Trilogie empfohlen … hm, dasweiterlesen …

So, irgendwie.  :-) Prinzessin: Die letzte Kriegerin, ist fertig, das letzte Wort im letzten Kapitel ist geschrieben. Ich bin ungeheuer froh und erleichtert – mein Zeitplan hat gehalten, ich liege sogar einen Hauch vorn. Das bedeutet, ich habe einen Hauch mehr Spielraum beim nochmaligen drübergehen und Feinschliff. Der ist inweiterlesen …

Anmerkung 1: Wir reden hier von Fortsetzungen, die aufgrund eines Erfolgs des ersten Buches entstanden sind. Von Anfang an als Trilogie oder längerer Zyklus konzipierte Werke sind etwas anders zu bewerten. Anlass für diesen Beitrag ist der Starterfolg von Gott der Tentakel. Wie ich es ausführlicher im Newsletter erzählt habeweiterlesen …

Gestern habe ich einen Freund verloren. Nach 26 Jahren unbeschwerter, friktionsfreier und entspannter Freundschaft kam das Ende. Nicht gänzlich unerwartet, aber doch überraschend in seiner Geschwindigkeit – und überaus depremierend. Vor knapp einer Woche haben wir uns zu einem Treffen verabredet. Ein paar Tage später, als ich ihn anrufen wollte,weiterlesen …