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[RETOUR]: Reise zu einem neuen Buch

So, nach einiger Zeit der Stille melde ich mich hiermit wieder zurück. Die Überschrift klingt ein wenig bombastisch, nicht wahr? Meine Abwesenheit in letzter Zeit hatte ein paar ganz konkrete Gründe. Der Wichtigste davon: Die Möglichkeit, uneingeschränkt und ungestört einige Tage an einem Werk zu arbeiten. Es wäre verrückt gewesen, das nicht wahrzunehmen. Also hatte ich mich vom Internet und der Welt abgekuppelt, um völlig fokussiert einen Text zu Ende zu bringen.

Das ist mir gelungen. Der Autor hat geschrieben und eine Buch verfasst. Seit einigen Tagen habe ich ein fertig geschriebenes Buch daheim am PC. Noch ist es eine Rohfassung, doch fehlen nur mehr meine eigenen Korrekturen und Verbesserungen, Lektorat und Cover. Für meine eigenen Arbeiten hoffe ich, Ende August alles beendet zu haben, um den Text extern durchgehen und kontrollieren zu lassen.

Eigenes Foto: The Return of John AysaAktuell ist die letzten Tage zwar nichts daran passiert – es sind diese (im Grunde für das selbstständige Arbeite daheim) störenden Ferien und deshalb die Kinder daheim. Da bei meiner Frau sich in der Arbeit viel tut und sie mächtig eingesetzt war, bin ich vorwiegend mit dem Nachwuchs beschäftigt gewesen. Aber gut, das wird ab Mitte nächster Woche wieder etwas besser und da sollten meine finalen Arbeiten wieder zügig vorangehen.

Finale Arbeiten braucht ein Buch wie dieses, das in einer gewaltigen Sitzung entsteht, etwas mehr als andere Werke, die mit deutlich mehr Zeit entstehen. Ich könnte nicht sagen, welche Version ich bevorzugie. Beides hat Vorteile und Nachteile und ist definitiv Sache der persönlichen Vorliebe.Was mich angeht, sind die Umstände der Entstehung von Bedeutung, denn die führen zu einer deutlich sauberen Arbeit oder zu schnellerer Arbeit, die entsprechend mehr nachgebessert werden muss. So also hängt es bei mir von den Umständen ab, welche Variante zum Vorzug kommt. Manches mal sind es beide.

Hm? Oh, der Titel? Nun, noch nicht wirklich finalisiert, aber bisher läuft das Werk unter dem Titel DER WIDERLICHE und der Inhalt, ganz konkret eigentlich die Hauptfigur, macht dem Titel alle Ehre. Wirklich. Dieses Buch ist echt dazu angetan, die Magennerven in Aufruhr zu setzen. Näher auf den Inhalt gehe ich ein, wenn ich meine Arbeiten daran beendet habe.

Auf alle Fälle kann ich sagen, DER WIDERLICHE ist eine Art von Buch, wie ich sie selbst gern lese, was Radikalität und Deftigkeit des Inhalts angeht.

Hüstel, nein, das Buch ist nicht Prinzessin 4. Die ist weiterhin in Arbeit und braucht ihre Zeit. Viel Zeit. DER WIDERLICHE muss zwischendurch an die frische Luft und ich bin ziemlich sicher, dass noch wenigstens ein weiteres Werk folgen wird, ehe SHE wieder bedeutende Fortschritte macht. Das langsamste Buch meiner Autoren-Karriere. Aber es wird kommen.

Ich hoffe, DER WIDERLICHE ist in Bälde finalisiert, aber das wird letzten Endes vom Tempo des Lektorats abhängen. Erscheinungsdatum folgt, sobald ich abschätzen kann, wie lange die Korrekturen und das Layouten dauern werden. Und es wird wieder ein Buch mit umfangreichen Bonusmaterial. Aber dieses Mal in etwas anderer Form als bei HÖLLENBRUT. Immer dasselbe soll es denn auch nicht werden.

Und? Interessiert?


Der Beitrag [RETOUR]: Reise zu einem neuen Buch erschien am 10.08.2019 auf JohnAysa.net


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