6666 Wörter ist der momentane Stand. Das ist weniger, als sein sollte, trotzdem werde ich rechtzeitig fertig. Mag damit zu tun haben, dass ich mehrere Texte parallel schreibe. Und nach diesem Posting sind es dann auch schon wieder mehr Wörter, weil ich damit nur einen Zwischenstand aufgenommen habe.

Da sich diese Zahl an einem Tag, an dem es so richtig verrückt gut läuft, verdoppeln kann – dann sitze ich schon mal 15 Stunden am Text – ist diese Summe nicht wirklich von Bedeutung. Sie zeigt nur, ich muss dranbleiben, mehr auch nicht.

Es ist einfach nur eine irgendwie hübsche, zugegeben kindische Zahl. Hätte auch die 5555 sein können, nur habe ich da nicht daran gedacht. Mal schauen, vielleicht denke ich bei der 7777 daran.

Manches Mal geht es vom Start weg wie verrückt ab und die Wörter hageln nur so aus der Tastatur. Ein anderes Mal ist es eher wie bei einem Vogel, der nach spärlichen Körner sucht. Und dann sind da Tage, an denen geht ewig nichts, bis die Lawine plötzlich losgeht.

Das Bild am Ende des Beitrags ist ein Screenshot der Textverarbeitung, der genau diesen Zwischenstand anzeigt.


Der Beitrag [SCHREIBEN]: Santo schreiben … erschien am 23.01.2021 auf JohnAysa.net


Screenshot: Santo schreiben.

 

2 Kommentare

  1. Hi John,
    was Santo betrifft ist es sicher kein Nachteil, wenn die Zahl des Tieres drinnen steckt;-)
    Hab mal ein Buch gelesen, es war die deutsche Ausgabe der Biografie von Steve Jobs, die hatte doch tatsächlich 666 Seiten.
    By the way – ich mag dein Geschreibsel über das Schreiben. Hilft mir beim Denken, dabei, Dinge anders zu sehen, als ich sie gewohnt bin zu sehen.
    Happy writing!

    1. Author

      Teuflisches Buch, passend zur Person :-)
      Danke – dann sind wir schon zwei, denen das Geschwurbel beim Denken hilft ;-P.
      Auch dir Happy Writing!

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