Wie jeder Autor habe auch ich als Leser begonnen und wie bei vielen Lesenden kristallisiert sich irgendwann eine bestimmte Vorliebe heraus. Seien es Autoren, seien es Themen, Genres oder Stile. Manche bevorzugen Romane und verabscheuen Kurzgeschichten, andere mögen bevorzugt Kurzgeschichten und dann sind da auch jene, denen es egal ist, ob die Geschichte kurz oder lang ist. Hauptsache, von einem bestimmten Autor. Zum Glück sind Geschmäcker verschieden.

Die Frühzeit des Lesers

Ich war von Kindheit an auf Romane fixiert. Die Kurzgeschichte habe ich relativ spät für mich entdeckt, und das eigentlich fast ausschließlich über die Science Fiction. Natürlich habe ich auch kürzere Texte in anderen Genres gelesen, aber es gibt eigentlich zwei Genres, die für Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen, geradezu ideal sind: Die SF-Literatur und die erotische Literatur.

Aber davon wusste ich natürlich nichts, für mich bestimmend waren Werke von Enid Blyton, natürlich die 5 Freunde, oder die drei Bücher um die Höhlenkinder, von A. Th. Sonnleitner. Aus Erwachsenensicht sind die Höhlenkinder biedere Fantasy, erschienen zwischen 1919 bis 1920. Bücher ihrer Zeit eben. Für den Buben, der lieber las als draußen spielte, waren es einfach tolle Abenteuergeschichten.

Die Abenteuer waren nach einem Dutzendmal abgenutzt und wurden rasch von den Märchensammlungen der Gebrüder Grimm gefolgt und abgelöst. Irgendwie habe ich Märchen nie als Kurzgeschichten wahrgenommen. Eigentlich kurios, wenn man es bedenkt. Aber gut, es sind Märchen, das war irgendwie etwas anderes als moderner Stoff. Außerdem waren die meisten Märchen eher brutal und das beschränkt sich nicht auf die Sammlung der Grimms.

Besuche bei den Großeltern brachten mich in Kontakt mit den Werken von Karl May, von dem etliche Bände dort herumstanden. Winnetou kannte ich aus dem Fernsehen am Sonntag Nachmittag und den schätzte ich. Wie aufregend mussten da erst die Bücher sein. Zu meiner Ehrenrettung sei gesagt, dass ich es mehrmals versuchte, aber irgendwann aufgab. Wie konnten diese aufregenden Geschichten so unglaublich öde und altmodisch geschrieben sein? Das ging mir echt nicht ein.

Dafür, da war ich wohl ungefähr zwölf Jahre alt, entdeckte ich Johannes Mario Simmel. Der gefiel mir, besonders, weil ich ihn heimlich las. Ich stolperte auch über Konsalik, aber den mochte ich nicht so sonderlich. Furztrocken und spießig, so viele verdammte Kriegsromane mit Romanze, die allesamt in Russland spielten. Die Bücher von Simmel lasen sich viel spaßiger und waren auch, für einen Zwölfjährigen, aufregend ferkelig. In einem Roman gab es eine seitenlange Schilderung von Brustwarzen. Tja. Da konnte Stinkstiefel Konsalik nicht mit, trotz der rassigen Russinnen aus der Taiga.

Der Weltraum …

Das Fernsehen, am Sonntag Nachmittag, bescherte mir auch die Freuden von Star Trek. Captain Kirk und Mister Spock, Pille und Scotty, und all die absurden Feinde und Aliens zwischen den Kartonfelsen vor dem stets sterilen Himmel der fremden Welten. Oh, das mochte ich sehr. Und über die Science Fiction, die mich ungeheuer ansprach – ich schätze Star Trek bis heute sehr, fand sich auch eine Serie in Form eines Romanhefts bei mir ein – und das nächste große Scheitern.

Ich konnte dem verdammten Perry Rhodan nichts abgewinnen. Es war einfach nur grotesk und schrecklich geschrieben und langweilig und irgendwie absurd. Auch hier muss ich zu meiner Ehrenrettung sagen, ich habe es im Laufe der Jahre noch zweimal probiert mit diesem unsterblichen Kerl. Ich habe nie auch nur ein Heft bis zur Hälfte geschafft. Perry Rhodan zerrte an meinen Nerven mit seiner steifen, ungelenken Erzählweise.

Es beeindruckt mich zwar, welch ein “Imperium” aus der Heftserie wurde – die alternative NEO-Serie, die Miniserien, die Silberbände und alles, was es dazwischen gab, von den Autorenbibliotheken und den Taschenbüchern und Sonderbüchern wie dem Roman von Andreas Eschbach, Hut ab vor der Logistik und Disziplin, die Sache so durchzuziehen. Aber mich hat das einfach nicht gepackt.

Scharfe Stoffe

Eines schönen Tages, Unterstufe Gymnasium, lieh mir einer meiner Freunde ein Buch. Nichts besonderes, außer dass er den Umschlag eines anderen Buches drumherum getan hatte und es mir heimlich zusteckte, wie etwas Verbotenes. Josefine Mutzenbacher hieß das Werk. Und wie verboten das Ding war. Was hatte ich für einen Spaß damit. Und nein, nicht mit dem Sexkram, ich weiß nicht einmal mehr, ob mich das damals schon angesprochen hat. Aber die absurde Sprache war streckenweise einfach unheimlich komisch. Das Buch empfinde ich immer noch als ziemlich komisch, habe es aber schon lange nicht mehr gelesen. In diesem Jahrtausend noch nicht, glaube ich.

Die Buchauswahl in dem Haushalt, aus dem ich stamme, war ziemlich willkürlich. So geriet ich an einen richtigen Monumentalschinken – Vom Winde verweht von Margaret Mitchell. Das Buch war beeindruckend dick, aber ich habe es tatsächlich von Anfang bis Ende gelesen und es gefiel mir wirklich gut. Hey, es war eine Art Western mit einem etwas zwielichtigen Helden, einer schicken Zicke als Heldin, viel Krieg und voll unterechter Dinge wie Sklaverei. Das machte was her und vor allem war ich der einzige in meiner Klasse (vielleicht sogar an der Schule), der sich durch einen solchen Ziegelstein von Roman kämpfte. Die paar Freunde, die ich hatte, ließen sich davon beeindrucken. Ich war weder ein cooler, noch ein mutiger oder wortgewandter Typ und unsportlich – fette Bücher lesen zu können war mein Ding.

Wie ich in Folge an Onkel Toms Hütte geriet, kann ich nicht mehr nachvollziehen, aber das war das erste Buch, das mich zum Heulen brachte. Ich zog weiter zum Mississippi – Mark Twain und sein Tom Sawyer und Huckelberry Finn bereiteten mir Freude. Der Fluß und die Schiffe darauf, das Klima, alles zog mich in den Bann. Das sollte ein paar Jahre später nochmal passieren.

Zu dieser Zeit kaufte ich mir von meinem Taschengeld die ersten zwei Bücher. Ganz allein. Im Einkaufszentrum in der Nähe, in der Buchhandlung, wo man mich stundenlang in Ruhe die Bücher anschauen ließ. Meine Auswahl bestand aus zwei Taschenbüchern, die beide zufällig vom selben Autor waren. Das war Alan Dean Foster. Das eine war der Roman zum Film Alien. Oh fuck, was habe ich mich bei der Lektüre gefürchtet. Ich hatte sogar Sorge, dass ich das Buch nicht behalten durfte. Was kam ich mir großartig vor, ein Buch für Erwachsene gekauft zu haben. Der zweite Roman von Foster hieß Die denkenden Wälder.

Oh, das Buch gefiel mir außerordentlich gut und ich habe es so oft gelesen, dass mein Exemplar irgendwann richtig zerschunden war. Foster war viele Jahre lang ein Bestseller-Autor und Garant für tolle Film-Romane. Das Schwarze Loch, Das Ding aus einer anderen Welt (Die Carpenter-Version) und eben Alien. Die Filme lernte ich zuerst über die Bücher kennen. Drei meiner Lieblingsfilme bis heute.

Der Moewig-Verlag hatte damals eine fette Taschenbuchreihe mit Science Fiction – die Playboy Bücher. Ich hatte bei meinem ersten Erwerb irgendwie die Erwartung, einen erotischen Roman zu bekommen, aber Fehlanzeige. Dafür einen echt guten SF-Roman. Was genau das war, kann ich nicht mehr sagen. Aber die Playboy Science Fiction war eine wirklich gute Reihe. Als sie noch die blauen TBs waren.

Was ich werden wollte, da hatte ich keine Idee. Naheliegend war irgendwas mit Büchern und so … Lehre als Buchhändler. Ein winziger Betrieb in einem der nicht so tollen Bezirke Wiens. Ich war viel allein und lernte eine Unmenge – schon aus Langeweile. Das erste Buch, das ich mir dort kaufte, ich glaube, am Ende der ersten Woche, war ein Buch zum Film – Indiana Jones und der Tempel des Todes. Und ich entdeckte Fanny Hill von John Cleland und Emmanuelle von Emmanuelle Arsan. Und jetzt gerieten mir die schweren Geschütze zwischen die Finger. Ich las Moby Dick. Dieses Buch von Herman Melville (ich bin ein Kindskopf, aber mich unterhält bis heute, dass der Musiker Moby ein Nachfahre von Melville ist) hat für mich heute noch einen ganz besonderen Stellenwert.

Ich entdeckte die gesammelten Werke von Edgar Allan Poe, den ich bis heute deutlich höher schätze als H.P. Lovecraft. Poe, der feinsinnige Perverse, der melancholische, sensible Freak, der in letzter Instanz an sich selbst zugrunde ging. Oh, den mag ich sehr. Ihn verstehe ich, kann ihn nachvollziehen. Mich hat Der Name der Rose von Umberto Eco ohne Ende gefesselt, zugegeben, ein monströse, von Details besessenes Buch, aber sagenhaft in den Bann ziehend, und die Hundert Jahre Einsamkeit von Gabriel Garcia Marquez haben mich ebenfalls sehr fasziniert. Keines seiner anderen Werke hat mich so gebannt wie dieses Buch. Und es erschien Das Parfum von Patrick Süßkind.

Er, der König

Und es passierte, was unweigerlich passieren musste, ich entdeckte einen gewissen Stephen King. Scheiße, der Kerl fuhr mir ins Hirn. Friedhof der Kuscheltiere, ich habe mich bei der ersten Lektüre des Romans beinahe angeschissen vor Angst. Ich Trottel-Kind war unfähig, mit dem Lesen aufzuhören und klar wirkt so ein Buch spät in der Nacht noch viel stärker als tagsüber. Ich habe an einem warmen Tag gefroren vor Angst. Und ich war ohne Ende fasziniert, dass ein Buch so etwas auslösen konnte. Alles, was zu der Zeit von King erschienen war, fand den Weg zu mir.

Ich habe bei Brennen muss Salem mit den Zähnen geklappert. Es war zum Glück nicht ganz so grauenerregend realistisch wie die Kuscheltiere. Immerhin ist es einfacher zu glauben, dass entweihter Boden Böses beherbergen kann als daran, dass es verdammte Vampire gibt, die vor dem Zimmerfenster schweben. Denke ich mal. Ich war ein verdammter Teenager, als diese Bücher rauskamen.

Christine war fesselnd ohne Ende, dabei konnte ich nichts mit Autos anfangen. Ich fand sie langweilig und beängstigend und irgendwie unverständlich und hatte nie vor, jemals den Führerschein zu machen – ich habe immer noch keinen Führerschein. Aber die Geschichte um dieses böse, besessene Auto war einfach unwiderstehlich.

Und dann gab es da diese zwei kleinen Bücher von King: Es und The Stand, damals noch Das letzte Gefecht, für deren Faszination ich kaum die richtigen Worte fand um auszudrücken, wie sehr ich das verehrte, was dieser Autor da mit mir machte. Auch wenn es abgedroschen ist, das Aufkommen von Corona im Frühjahr 2020 erinnerte mich sehr stark an die Eröffnung von The Stand. Jedenfalls hatte ich Das letzte Gefecht schon sicher viermal oder fünfmal gelesen, als dieses ohnehin schon fette Buch neu und erstmals ungekürzt aufgelegt wurde, deutlich umfangreicher. Ich las es dann noch mehrmals.

Oh, und Nachtschicht, der erste Sammelband mit Erzählungen von King, bis heute eine der besten Collections, die ich jemals von irgendeinem Autor gelesen habe. King lese ich ungebrochen immer noch, also seit Jahrzehnten. Nicht alles von ihm hat mir gefallen, einige Romane waren dann doch um mehrere hundert Seiten zu lang, aber die letzten Jahre haben ihn wieder zur Hochform auflaufen lassen.

King hat mich zum Horror-Fan gemacht und gleich nach der Bekehrung bekam dieser damals noch ahnungslose Leser eine grandiose Ohrfeige verpasst, als er die ersten paar Erzählungen eines seinerzeit völlig unbekannten britischen Autors las, die ihre erste Veröffentlichung erfuhren. Schon die Titel der Bücher – Das erste Buch des Blutes, Das zweite Buch des Blutes, Das dritte Buch des Blutes … oh, die hielten, was sie versprachen und nachdem Gottvater Stephen King auch noch behauptete, die Zukunft des Horrors sei dieser Clive Barker, wow, was sollte da noch schiefgehen. Dieser Autor lieferte in den Jahrzehnten danach unglaublich tolle Werke, Horror mit starkem Fantasy-Einschlag.

Sehnsüchte

Stan Nadolny, Die Entdeckung der Langsamkeit, ist ebenfalls ein Buch, das mich stark angesprochen hat. Es wohl dasselbe Motiv wie bei Moby Dick – das Meer. Die Weite, die Verlockung von Grenzenlosigkeit, eine tief sitzende Sehnsucht danach. Wenn ich mich räumlich zuordne, dann gehöre ich an die oder wenigstens in die Nähe der Nordseeküste, oder auch die Ostseeküste. Ich habe immer noch ein paar Bücher, Sachbücher, zum Thema Schiffe und berühmte und weniger bekannte Reisen und Katastrophen. Ich habe mich selbst an einer literarischen Schiffsreise versucht, der dritte, noch immer ausständige Chaska-Roman wird davon dominiert. Und in ein paar Jahren hoffe ich, ein Fantasy-Epos um eine Schiffsreise in Angriff nehmen zu können.

Grimmelshausen und die Abenteuer des Simplicissimus, das Buch über den Dreißigjährigen Krieg, ist ebenfalls eines der literarischen Werke, das bei mir bis heute ganz hoch im Kurs steht. Natürlich ist das keine Genre-Literatur, aber es ist ein Meisterstück des Schreckens darüber, was Krieg heißt. Für mich war und ist das Werk noch beeindruckender als Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque.

Kurz nach Barker stolperte ich über … Robert McCammon. In der Horror-Reihe des Knaur Verlags erschienen, waren seine Werke die absoluten Höhepunkte der Reihe. Sein absolutes Meisterwerk war jedoch A Boys Life, beim ersten Erscheinen als Unschuld und Unheil betitelt. Eine dieser ganz großen coming-of-age Geschichten. Das Buch gibt es inzwischen wieder auf Deutsch und auch McCammon wurde wiederentdeckt – absolut lesenswert, dieser Autor. Oh, und was schrieb McCammon noch? Den besten apokalyptischen Roman, den es neben The Stand von King gibt – Swans Song (gekürzt als Nach dem Ende der Welt).

Literarisches Heranreifen

Das Buch hieß eigentlich Träumen Roboter von elektrischen Schafen und es war ein sehr seltsamer Roman, faszinierend, spannend, aber richtig eigenartig. Mit Geräten, an denen man einstellen konnte, welche Stimmung man tagsüber haben wollte. Der Autor war ein gewisser Philip K. Dick. Dann sah ich den Film, den man aus dem Buch gemacht hatte – und bis heute ist Blade Runner der Film, den ich am häufigsten gesehen habe. Und seitdem hört es nicht mehr auf mit den Verfilmungen seiner Werke. Dick war eine unglaubliche Ideen-Fabrik voller Paranoia und ist einer der am meisten verfilmten und literarisch einflussreichsten Autoren der letzten hundert Jahre. Ich habe verdammt viel von ihm gelesen. Einiges war Schrott, weil der Mann unglaublich viel schrieb, um Geld zu verdienen. Und die Biografie von Dick ist eine der irrsten Lebensgeschichten, die man sich nicht ausdenken kann.

Charles Bukowski. Ging runter wie Öl, schwappte durchs Hirn und tat ganz eigene Dinge mit dem Verstand. Leben und Sterben im Uncle Sam Hotel – wow!

Frank Herbert mit Dune – Der Wüstenplanet gehört natürlich auch genannt. Mehrmals gelesen, immer wieder davon fasziniert, wie viele Welten in dem Buch stecken, wie viele Ideen und Gedanken, und wie unglaublich monumental dieser Roman ist. Ich habe den gesamten Zyklus von Herbert mehrmals gelesen, aber dieses erste Buch ist der Höhepunkt. Das was sein Sohn Brian Herbert und Kevin J. Anderson mit den unzählichen weiteren Dune-Büchern gemacht haben, das steht daheim und wartet darauf, dass ich mich irgendwann überwinden kann, mit der Lektüre zu beginnen.

Irgendwo in all den Jahren habe ich auch … hüstel, die Dornenvögel gelesen. Klar, Kitschepos, viele, viele Seiten lang. Mickey Spillane und seine Mike Hammer-Romane sehr gemocht. Ich habe Cornell Woolrich zu schätzen gelernt. Derek Raymond und David Goodis haben mir die so richtig und echt niederschmetternd depressive Seite des Kriminalromans gezeigt. Eiskalt erwischte mich Peter Hoeg mit Fräulein Smillas Gespür für Schnee. Welch toller Thrill das war!

Ich glaube, wenn ich das jetzt zeitlich richtig zuordne, dass ich Bram Stoker und seinen Dracula las, obwohl das so ein mühsames Buch war – verdammt, lauter Briefe in altmodischer Sprache. Und ich las quasi begleitend dazu Carmilla von Joseph Sheridan Le Fanu. Deutlich entspannter vom Stil her, aber inhaltlich … hmm, schärfer. Irgendwie. Und die Geschichte spielte in der Steiermark. Für einen Horror-Roman geradezu exotisch.

Reifeprüfung

Und dann war da eine Art Vampirroman, der am … Mississippi spielte, dessen Atmosphäre, die Schwere und Schwüle deutlich spürbar machte wie zuletzt Mark Twain und dabei eine richtig gute, spannende Geschichte erzählte. Der Autor sollte ein paar Jahre später einen Fantasy-Zyklus beginnen, der es zu einer gewissen Popularität schaffte. Der Roman hieß Fiebertraum und der Autor war ein dicker, bärtiger Kerl namens George R.R. Martin.

Fortsetzung folgt


Ich bin sicher, zahllose großartige Bücher, die ich gelesen habe, schändlicherweise nicht erwähnt zu haben. Ich bin auch sicher, etliche der Werke zeitlich falsch zugeordnet zu haben. Das ist aber nur von untergeordneter Bedeutung, denn es fühlt sich so richtig an und ist vor allem auch nicht als stringente Abhandlung gedacht, sondern mehr als … Gefühl.


Der Beitrag [EINFLÜSSE]: Besondere Bücher, Teil 1 erschien am 25.07.2020 auf JohnAysa.net


Eigenes Bild: Literatur-Footer.

 

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