Das Locus-Magazin ↗, schlicht und ergreifend wohl DAS Branchenmagazin der Science Fiction und Fantasy, und Stifter des gleichnamigen Preises, bietet aktuell auf seiner Website einen geschichtlichen Abriss über die Geschichte der deutschsprachigen Science Fiction. Verfasst wurde der Beitrag, der im Januar-Heft abgedruckt ist, von Udo Klotz und Christian Hoffmann.

Natürlich ist der Beitrag in englischer Sprache, aber es macht großes Vergnügen, über all die deutschen Namen darin zu stolpern. Eine feine Sache und für einen im Platz beschränkten Artikel (Print-Ausgabe) recht detailliert und informativ. Ein tadelloser Überblick über die Science Fiction im deutschen Sprachraum. Kann man nicht klagen. Das monatlich erscheinenden Locus-Magazine, von Charles N. Brown 1968 gegründet, ist im englischsprachigen Raum eine etablierte Institution. Das Magazin ist in einer gemeinnützigen Stiftung geparkt.

Der Locus Award, ein Publikumspreis, ist eine bedeutende Auszeichung für Schaffende im Bereich der Science Fiction und Fantasy. Der Locus Index to Science Fiction ist eine umfassende Bibliographie der in den USA erscheindenen SF seit 1984.

Wer sich den umfangreichen Text zu Gemüte führen möchte, klickt mal rüber zu Locus Online ↗.


Der Beitrag [LOCUS]: Artikel: SF in Germany erschien am 09.01.2021 auf JohnAysa.net


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